Unser Herz schlägt für lebendige und natürliche Gärten
Gärten, in denen es im Unterholz raschelt, in denen es summt und zwitschert.
Gärten, in denen alle Sinne berührt werden. In denen frische Kräuter für Küche, körperliches Wohlbefinden und Gesundheit zu finden sind. In denen es duftet – im Frühling nach Veilchen und Flieder, im Sommer nach Phlox und Rosen und im Herbst nach Astern und Herbstlaub. In denen einen Licht und Farbe gefangen zu nehmen scheinen.
Gärten, in denen Blumen für duftige, wilde Sträuße zu finden sind.
Gärten, die zu jeder Jahreszeit anders aussehen (oder wenn man es genau nimmt, jede Woche).
Gärten, in denen wir uns wohlfühlen können.
Mit anderen Worten: Gärten, die beseelt sind…
Jeder Mensch trägt in sich das Gespür für Schönes, den Wunsch nach dem Paradies. Und doch haben wir verlernt, auf dieses Gespür zu hören. Wir malen als Kinder unseren Garten mit Apfelbaum und Blumenwiese und pflanzen später in den eigenen Schotterwüsten-Garten Thuja-Bonsais und ein einsames Gras. Das wieder zu ändern, war und ist unser oberstes Bestreben!
Nicht nur deshalb pflegen wir ein großes Sortiment, das ergänzt wird durch viele Pflanzenneuheiten und–raritäten. Es gibt so viele wunderbare Pflanzen, die nahezu unbekannt sind.
Pflanzen sind Lebewesen und so werden sie bei uns auch behandelt!
Die Eigenvermehrung, das Kultivieren einer Vielfalt von 3000 Arten und Sorten und auch das Wiederaufarbeiten und Putzen unserer Töpfe lohnt sich finanziell in keiner Weise.
Wir sind uns dieser Tatsache bewusst und halten dennoch im Gegensatz zu vielen Gärtnerkollegen daran fest!
Denn was ist eine Gärtnerei ohne eigene Vermehrung und Mutterpflanzen?! Was wäre, wenn bewährte Gartenpflanzen einfach verloren gingen?!
Und wie könnten wir nachhaltig sein, wenn wir Pflanzen einfach entsorgen würden?!